DS - Einsteigerrunde

Die Reise nach Kossuth

Tag Eins und Zwei

Moosen wird heute von Ypso personifiziert. Tommy hat sich kurzfristig für den abgemeldet. Dahan ist heute also doch noch nicht Schizophren.

Los geht es!

Mittags stehen die Helden auf der Straße nach Kossuth. Die Stadttore von Gauwaldt im Rücken kann es endlich los gehen. Fried lenkt den Wagen, neben ihm auf dem Bock sitzt Chem, auf der Ladefläche sitzt der Rest der Gruppe.
Es Kann los gehen – eigentlich, tut es aber nicht…. denn Chem tritt eine Diskussion los, ob wirklich alles schon bereit ist und will sofort wieder umkehren.
Nur ein kurzes Kopfnicken von Moosen und O.L.A.F. reicht und Fried treibt das Pferd an – ohne weiter auf Chems “ich will! ich will! ich will!” einzugehen. Der Wagen rollt.

Dahan, befreit vom Fluch der Geistlosigkeit studiert seinen neuen Zauber: Heilendes Licht und ist dabei irgendwie Abwesend, auch wenn er da dabei ist.

Der Nachmittag verläuft ereignislos und langsam bricht der Abend an. Plötzlich erwacht Dahan aus seiner Starre und erklärt er hatte eine Erleuchtung, vom Leben, dem Universum und dem ganzen Rest:
Wir haben den Stufenaufstieg der Zauberwirker (Seite 9 Grundregelwerk) falsch verstanden. Zauberwirker können ihre Stufe ZUSÄTZLICH an Zauberstufen lernen. Das heißt Chem und Dahan können nicht nur 5 Stufe Eins Zauber / ein Stufe Fünf Zauber auf Stufe 5 erlernen – sondern 15 Stufe Eins Zauber / 3 Stufe 5 Zauber ( Stufe 1 + Stufe 2 + 3 + 4 + 5).
Ups – die Zauberwirker unserer Gruppe sind ein wenig inkompetent im Moment…

Während Dahan seine Erleuchtung teilt, wird die Gruppe von einer kleine Gruppe (4 + Hauptmann) Milizen angehalten. Sie fordern im Namen des Kaisers Maut für die Benutzung der kaiserlichen Straße . Das es derzeit aufgrund der Kronkriege keinen Kaiser gibt, stört den Beamtenapparat des Kaisers nicht.
Die Helden vermuten erst Wegelagerer – aber eine Maut von 22 Kupfermünzen (1 KM je Bein, 2 KM je Rad, schön vorgerechnet vom peniblen Hauptmann) scheint für Wegelagerer doch zu bescheiden. Fried will sich nicht länger aufhalten lassen und bezahlt die Maut für alle aus seinen tiefen Taschen.

Für die Nacht wird ein geeigneter Rastplatz gefunden und man schlägt schnell das Lager auf. Stute wird abgespannt und versorgt, ein Feuer wird entzündet, jeder isst ein Happen und man begibt sich zu Ruh.
Fried, bequem in seinem neu erworbenen Zelt, entledigt von seiner Plattenrüstung und bewacht von Herrn Bert schläft schnell tief und fest. Chem hat es sich unter dem Wagen bequem gemacht und sich in Schlafsack und Robe eingewickelt.
Dahan wickelt sich ebenfalls in Schlafsack und Robe, will aber nicht auf den Komfort des Lagerfeuers verzichten und schläft in der Nähe des selben. O.L.A.F. benötigt kein Schlaf und wird die ganze Nacht Wache schieben.
Moosen traut dem Frieden nicht und versucht an einen Baum gelehnt, voll gerüstet die Augen zuzumachen.

Tief in der Nacht hört O.L.A.F. ein Geräusch. Unbekümmert geht er nach schauen und blickt in die grimmige Fratze eines Orks!
Laut eine Warnung brüllend, erwehrt sich O.L.A.F. den ersten Schlägen. Zwei weitere Orks treten aus dem Schatten und dreschen ebenfalls auf O.L.A.F. ein. Chem erwacht und feuert liegend von seinem Schlafplatz unter dem Karren aus einen Flammenstrahl nach den anderen auf die Orks. Auch Dahan erwacht ebenfalls und eilt O.L.A.F. heilend zur Hilfe.
Moosens Schlaf war sowieso nur leicht. Der Jäger, dessen Eltern schon Jäger waren und dessen Großeltern auch schon Jäger waren, greift schnell sein … Schwert. Wach ist er wohl nicht. Immerhin ist das Schwert magisch + 3.
Fried stört das alles nicht und er schläft tief und fest weiter.
Zwei weitere Orks zeigen sich und stürmen an O.L.A.F. vorbei um Dahan und Moosen anzugreifen.
Daraufhin zieht sich Dahan zurück zu Moosen um ihn beizustehen. Moosen dankt es ihm und versteckt sich hinter einem Baum. Dahan steht wieder allein vor einem Ork.
Fried schläft immer noch. Obwohl Herr Bert sein bestes Heulen gibt um ihn Wach zu bekommen.

w.i.p.

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Birliban Birliban

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